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	Kommentare zu: Schluss mit Audio-only &#8211; so wird dein Podcast zum Videopodcast	</title>
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	<description>Moderator - Trainer und Coach - Gründer der Interviewhelden</description>
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		<title>
		Von: Lars Richter		</title>
		<link>https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 07:42:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-25&quot;&gt;Markus Tirok&lt;/a&gt;.

Hey, Markus! Dir auch vielen Dank für die Rückmeldung.

Dann liegen wir ja gar nicht so weit auseinander. Wenn sich die eigene Zielgruppe tatsächlich eher von Videopodcasts angesprochen fühlt, dann wird auch ein Schuh daraus. Ich denke nur, dass es ein Unterschied das bewusst zu entscheiden oder einfach mitzumachen, weil die großen Podcasts-Hosts das jetzt &quot;auf Teufel komm raus&quot; pushen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-25">Markus Tirok</a>.</p>
<p>Hey, Markus! Dir auch vielen Dank für die Rückmeldung.</p>
<p>Dann liegen wir ja gar nicht so weit auseinander. Wenn sich die eigene Zielgruppe tatsächlich eher von Videopodcasts angesprochen fühlt, dann wird auch ein Schuh daraus. Ich denke nur, dass es ein Unterschied das bewusst zu entscheiden oder einfach mitzumachen, weil die großen Podcasts-Hosts das jetzt &#8222;auf Teufel komm raus&#8220; pushen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Markus Tirok		</title>
		<link>https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-25</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Tirok]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:09:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tirok-training.de/?p=73028#comment-25</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-24&quot;&gt;Lars Richter&lt;/a&gt;.

Dankesehr für diese tolle Ausführungen. 
Du kannst dir vorstellen, dass ich bei einigen mitgehe und bei anderen nicht. 
Autofahren und Podcasthören ist auch für mich ein großes Vergnügen - das geht aber auch mit einem Videopodcast, den ich ja auch als Audioversion hören kann. Hier haben wir also keinen Widerspruch , sondern im besten Falle eine Ergänzung.
Was die Zielgruppe angeht - auch da bin ich bei dir. Wir wollen unsere Zielgruppe erreichen. Aber was, wennTeile &quot;unserer Zielgruppe&quot; eher durch Video angesprochen werden, oder auf YouTube? Wir verlieren unsere Zielgruppe ja nicht. 
Und was die Welle angeht - das stimmt. Das geht mi auch so. Ich würde das Thema hier auch nicht aufmachen, wenn ich nicht bereits 30 Jahre TV-Erfahrung hinter mir liegen. 

Grüße nach Münster und danke für diesen schönen Austausch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-24">Lars Richter</a>.</p>
<p>Dankesehr für diese tolle Ausführungen.<br />
Du kannst dir vorstellen, dass ich bei einigen mitgehe und bei anderen nicht.<br />
Autofahren und Podcasthören ist auch für mich ein großes Vergnügen &#8211; das geht aber auch mit einem Videopodcast, den ich ja auch als Audioversion hören kann. Hier haben wir also keinen Widerspruch , sondern im besten Falle eine Ergänzung.<br />
Was die Zielgruppe angeht &#8211; auch da bin ich bei dir. Wir wollen unsere Zielgruppe erreichen. Aber was, wennTeile &#8222;unserer Zielgruppe&#8220; eher durch Video angesprochen werden, oder auf YouTube? Wir verlieren unsere Zielgruppe ja nicht.<br />
Und was die Welle angeht &#8211; das stimmt. Das geht mi auch so. Ich würde das Thema hier auch nicht aufmachen, wenn ich nicht bereits 30 Jahre TV-Erfahrung hinter mir liegen. </p>
<p>Grüße nach Münster und danke für diesen schönen Austausch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lars Richter		</title>
		<link>https://www.tirok-training.de/videopodcast/#comment-24</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:48:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tirok-training.de/?p=73028#comment-24</guid>

					<description><![CDATA[Hey, Markus! Spannender Beitrag. Und ich bin bei Dir: Das Bad-Hair-Day-Argument zieht nicht.

Wenn ich das Thema jedoch aus (meiner persönlichen) Nutzerperspektive betrachte, dann bringt Video beim Podcast (für mich) keinerlei Vorteile. Weil ich Podcasts zum Beispiel beim Autofahren oder bei der Hausarbeit höre und dann ohnehin nirgends hinschauen kann/will. (Deswegen sind mir zum Beispiel auch Videos in Spotify egal.)

Was das Thema Sichtbarkeit anbelangt: Nur weiß 70 % der Befragten sagen, sie würden Videopodcast &quot;hören&quot;, bedeutet das nicht automatisch einen Vorteil. Die spannenderen Fragen wäre ja: a) Hören sie ausschließlich Videopodcasts und niemals Audio-only-Podcasts und b) sind das auch die Menschen, die ich erreichen will. 

Wirklich relevant wäre es also nur, wenn sowohl a) als auch b) zutrifft. (Ich weiß aber nicht, ob die von Dir erwähnte Studie etwas darüber aussagt.)

Hinzu kommt aber auch noch: Je größer die Zielgruppe, desto schwieriger wird es mit der eigenen Positionierung. Du musst jedem gefallen und darfst bei niemandem anecken. Die wichtigere Frage wäre also: Wie groß bzw. klein muss Deine Hörerschaft sein, damit sich der Podcast (finanziell) rechnet. 1.000 exakt &quot;passende&quot; Hörer bringen dann viel mehr als 1.000.000 Hörer, die viel zu heterogen sind, um noch als echte Zielgruppe durchzugehen. (Seth Godin nennt das Prinzip auch den &quot;Smallest viable Market&quot;.)

Ich glaube weiter auch nicht, dass es zwangsläufig wichtig ist, immer auf der &quot;ersten Welle&quot; mitzureiten. Auch wenn ich die Firma nicht mag: Der iMac war nicht der erste PC, der iPod nicht der erste MP3-Player, iTunes nicht der erste digitale Musik-Store und das iPhone nicht das erste Mobiltelefon. 

Der/die Erste in einem Markt zu sein, bedeutet nicht zwangsläufig, sich einen (langfristigen) Vorteil zu sichern. Viel wichtiger ist es, der/die Erste zu sein, der neuen, noch nie dagewesenen Wert für Kunden und Nutzer zu stiften.

Wenn man jetzt einfach die erste Welle, weil der Markt noch offen ist, bedeutet das erstmal gar nichts.

Liebe Grüße aus Münster!
Lars]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, Markus! Spannender Beitrag. Und ich bin bei Dir: Das Bad-Hair-Day-Argument zieht nicht.</p>
<p>Wenn ich das Thema jedoch aus (meiner persönlichen) Nutzerperspektive betrachte, dann bringt Video beim Podcast (für mich) keinerlei Vorteile. Weil ich Podcasts zum Beispiel beim Autofahren oder bei der Hausarbeit höre und dann ohnehin nirgends hinschauen kann/will. (Deswegen sind mir zum Beispiel auch Videos in Spotify egal.)</p>
<p>Was das Thema Sichtbarkeit anbelangt: Nur weiß 70 % der Befragten sagen, sie würden Videopodcast &#8222;hören&#8220;, bedeutet das nicht automatisch einen Vorteil. Die spannenderen Fragen wäre ja: a) Hören sie ausschließlich Videopodcasts und niemals Audio-only-Podcasts und b) sind das auch die Menschen, die ich erreichen will. </p>
<p>Wirklich relevant wäre es also nur, wenn sowohl a) als auch b) zutrifft. (Ich weiß aber nicht, ob die von Dir erwähnte Studie etwas darüber aussagt.)</p>
<p>Hinzu kommt aber auch noch: Je größer die Zielgruppe, desto schwieriger wird es mit der eigenen Positionierung. Du musst jedem gefallen und darfst bei niemandem anecken. Die wichtigere Frage wäre also: Wie groß bzw. klein muss Deine Hörerschaft sein, damit sich der Podcast (finanziell) rechnet. 1.000 exakt &#8222;passende&#8220; Hörer bringen dann viel mehr als 1.000.000 Hörer, die viel zu heterogen sind, um noch als echte Zielgruppe durchzugehen. (Seth Godin nennt das Prinzip auch den &#8222;Smallest viable Market&#8220;.)</p>
<p>Ich glaube weiter auch nicht, dass es zwangsläufig wichtig ist, immer auf der &#8222;ersten Welle&#8220; mitzureiten. Auch wenn ich die Firma nicht mag: Der iMac war nicht der erste PC, der iPod nicht der erste MP3-Player, iTunes nicht der erste digitale Musik-Store und das iPhone nicht das erste Mobiltelefon. </p>
<p>Der/die Erste in einem Markt zu sein, bedeutet nicht zwangsläufig, sich einen (langfristigen) Vorteil zu sichern. Viel wichtiger ist es, der/die Erste zu sein, der neuen, noch nie dagewesenen Wert für Kunden und Nutzer zu stiften.</p>
<p>Wenn man jetzt einfach die erste Welle, weil der Markt noch offen ist, bedeutet das erstmal gar nichts.</p>
<p>Liebe Grüße aus Münster!<br />
Lars</p>
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