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Welttag des Podcasts

Podcast Analytics

Deine Podcast-Analytics kennen deinen Podcast besser als du

Dieses Glossar sortiert die wichtigsten Begriffe aus den Podcast-Analytics von Spotify, Apple Podcasts und deinem Hoster. Zu jedem Begriff findest du eine Definition und den Rückschluss: Was liest du aus der Zahl für deinen Podcast ab?

Öffne am besten deine eigenen Analytics in einem zweiten Fenster und schlage jeden Begriff nach, den du nicht sicher einordnen kannst. Eine einzelne Zahl erzählt keine Geschichte. Erst im Zusammenspiel mit anderen Zahlen zeigt sie dir, wo dein Podcast steht.

Dazu passt meine Podcast-Folge 174 der Interviewhleden vom 23.10.2026.
Darin erkläre ich die wichtigsten Kennzahlen an Beispielen und nenne Vergleichswerte zu Downloads.

Verbinde deinen Podcast mit Spotfy und erhalte die besten Podcast-Analytics, auch wenn dein Podcast bei einem anderen Hoster liegt

Die Zahlen findest du im Spotify-Creator-Konto unter „Analytics“.

Du bekommst sie für jeden Zeitraum und für jede einzelne Folge, auch wenn du deinen Podcast woanders hostest.
Wie du ein Creator-Konto bei Spotify anlegst und wie du deinen Podcast verbindest, zeige ich in diesem Video.

Markus Tirok Portrait

Von Markus Tirok

Ich bin Moderator, Medientrainer und Podcaster.
Ich helfe Einzelpersonen und Unternehmen dabei, vor Mikrofonen, Kameras oder auf Bühnen souverän zu überzeugen. Ob Podcastinterview, Fernsehauftritt oder die eigene Podcastproduktion – ich helfe, Geschichten klar und authentisch zu erzählen.

Kurz gesagt: Ich mache Medien für Menschen – und Menschen fit für Medien.

Hör mal in meinen Podcast Interviewhelden rein!

30. September 2020

 

 

Übersicht

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Wiedergaben Jeder Start, bei dem jemand mindestens 30 Sekunden zugehört hat. Zeigt die Nachfrage insgesamt. Der Vergleich mit den vorherigen 30 Tagen verrät dir die Richtung. Wie gut zugehört wurde, sagt die Zahl nicht.
Streams Jeder Start mit mindestens 60 Sekunden Hörzeit. Das ist der Wert, der einem Download bei anderen Plattformen am nächsten kommt. Mit dieser Zahl vergleichst du Spotify mit anderen Plattformen. Liegen die Wiedergaben deutlich über den Streams, springen viele Hörer:innen in der ersten Minute ab. Prüfe in diesem Fall deinen Einstieg und ob der Titel hält, was er verspricht.
Hörer:innen Einzelne Personen, die im gewählten Zeitraum mindestens eine Folge gestartet haben, egal wie oft. Das ist deine Reichweite. Teilst du die Wiedergaben durch die Hörer:innen, weißt du, wie viele Folgen eine Person im Schnitt hört.
Trends Vergleicht die ersten sieben Tage neuer Folgen mit dem Bereich, der für deine Show üblich ist. Liegt eine Folge deutlich darüber, lohnt der Blick auf Thema, Titel oder Gast. Liegt sie darunter, stellst du dieselben Fragen andersherum.

Publikum

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Wiederkehrendes Publikum Personen, die in den letzten zwölf Monaten mindestens eine Folge gehört haben und im gewählten Zeitraum wieder einschalten. Zeigt deinen Stamm. Ein hoher Anteil heißt: Deine Basis steht. Ein niedriger Anteil heißt: Deine Reichweite hängt am ständigen Zulauf.
Neues Publikum Personen, die im Jahr davor keine Folge deiner Show gespielt haben. Zeigt, ob du wächst. Stellst du neues und wiederkehrendes Publikum nebeneinander, siehst du, ob die Show Menschen gewinnt, hält oder beides schafft.
Verlauf über die Zeit Die Zahlen Tag für Tag, als Kurve. Hohe Spitzen an einzelnen Tagen gehören zu Veröffentlichungen, Aktionen oder Verlinkungen von außen: Dein Publikum hört ereignisgetrieben. Eine ruhige Kurve zeigt eine feste Hörgewohnheit.

Entdeckung

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Impressionen Wie oft Spotify deine Show oder Folge jemandem angezeigt hat, etwa in Empfehlungen, in der Suche oder in der Bibliothek. Ob die Person darauf klickt, spielt keine Rolle. Spotify steuert diese Zahl überwiegend selbst über den Algorithmus. Steigt sie, hat Spotify dich häufiger gezeigt. Mehr Nachfrage folgt daraus nicht automatisch. Warte bei neuen Folgen etwa eine Woche, bevor du die Zahl bewertest.
Conversion-Rate Der Anteil der Impressionen, aus dem eine Wiedergabe wurde. Zeigt, ob Cover, Titel und Beschreibung zum Klicken einladen. Spotify nennt keine Richtwerte. Eine Drittquelle spricht von rund 5 %. Wie die Zahl entstanden ist, lässt sich nicht nachprüfen. Baue dir deshalb eigene Vergleichswerte über mehrere Wochen auf.
Completion-Rate (Folge) Der Anteil des Publikums, der in den ersten sieben Tagen nach Veröffentlichung mindestens 95 % der Folge gehört hat. Zeigt, wie gut Inhalt und Länge zu deiner Zielgruppe passen. Lange Folgen schneiden naturgemäß schlechter ab. Vergleiche deshalb nur Folgen ähnlicher Länge.
Durchschnittliche Completion-Rate Der Mittelwert der Completion-Rate über deine letzten Folgen, für die sieben Tage Daten vorliegen. Das ist dein persönlicher Referenzwert. Miss einzelne Folgen daran.

Impressionen und Conversion-Rate gehören zusammen. Einzeln gelesen führen beide Zahlen in die Irre. Die Kombination zeigt dir, wo es hakt:

Impressionen Conversion-Rate Was dahinterstecken kann
Hoch Niedrig Spotify zeigt dich der falschen Zielgruppe, oder deine Verpackung aus Titel und Cover überzeugt nicht.
Niedrig Hoch Dein Inhalt passt zu denen, die ihn sehen. Spotify spielt ihn nur zu selten aus.
Hoch Hoch Ausspielung und Verpackung arbeiten zusammen.
Niedrig Niedrig Es fehlt an Sichtbarkeit und an Anziehungskraft.

Engagement

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Wiedergabezeit Die gesamte Hörzeit aller Hörer:innen im gewählten Zeitraum. Zeigt, wie viel Aufmerksamkeit deine Show bekommt. Die Zahl wächst mit Reichweite und Folgenlänge.
Durchschnittliche Wiedergabezeit Wie lange eine Wiedergabe im Schnitt dauert. Setze sie ins Verhältnis zur Folgenlänge. 15 Minuten bei einer 20-Minuten-Folge sind ein anderes Signal als 15 Minuten bei einer Stunde.
Follower Die Menschen, die deiner Show im gewählten Zeitraum neu gefolgt sind. Wer folgt, will mehr. Folgen mit auffällig vielen neuen Followern treffen ein Thema, das bindet.
Hörer:innen-Bindung Der Anteil des Publikums, der jede Woche wiederkommt, im Vergleich zur Vorwoche. Zeigt, ob sich eine Gewohnheit bildet. Sackt der Wert nach einer bestimmten Folge ab, passte dort Thema oder Format nicht zu deinem Publikum.
Kommentare Die Zahl der Kommentare im gewählten Zeitraum. Zeigt aktive Reaktionen. Bei Podcasts sind das meist wenige. Als Qualitätsurteil taugt die Zahl allein deshalb nicht.

Einzelne Folge

Klicke in Spotify links im Menü auf „Folgen“ und wähle eine Episode. Dort siehst du Wiedergaben und Hörer:innen für diese eine Folge und weiter unten die Werte zum Durchhören.

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Completion-Quartile Der Anteil des Publikums, der in den ersten sieben Tagen mindestens ein Viertel, die Hälfte beziehungsweise drei Viertel der Folge gehört hat. Zeigt, in welchem Abschnitt du die meisten Hörer:innen verlierst. Bricht bereits das erste Viertel ein, stimmt der Einstieg nicht. Fällt die Kurve zwischen 75 % und 95 %, verlierst du Hörer:innen im Schlussteil oder im Outro.
Retention Eine Kurve, die an jeder Stelle der Folge zeigt, wie viele Hörer:innen noch dabei sind. Der Start entspricht 100 %. Ein gleichmäßiges Abflachen ist normal, denn Menschen steigen aus. Ein steiler Absturz an einer Stelle verdient deinen Blick: War dort Werbung, ein Themenwechsel, ein Schnittfehler oder minutenlanges Rauschen? Retention und Completion gehören eng zusammen: Die Retention zeigt den Weg, die Completion das Ziel.
Mediane Wiedergabezeit Der Zeitpunkt, an dem noch die Hälfte derer zuhört, die gestartet haben. Zeigt, wie weit deine Folge realistisch trägt. Was danach kommt, erreicht weniger als die Hälfte. Setze Wichtiges davor.

Apple Podcasts

Deine Zahlen von Apple findest du in „Apple Podcasts for Creators“. Das ist das Portal, in dem du deinen Podcast am Anfang angemeldet hast. Es zeigt nur Apple-Hörer:innen.

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Retention-Diagramm Zeigt für eine einzelne Folge, wie viele Hörer:innen zu welchem Zeitpunkt noch zuhören. Suche nach starken Einbrüchen. Dort liegt eine Passage, die du dir genauer ansehen solltest.
Listen-Through-Rate Der Anteil der Hörer:innen, der eine Folge bis zum Ende hört. Entspricht in etwa der Completion-Rate bei Spotify. So kannst du beide Plattformen nebeneinanderlegen.
Consumption Der Anteil einer Folge, der im Durchschnitt gehört wird, in Prozent. Zeigt dir, wie weit Hörer:innen im Schnitt kommen. Spotify weist diesen Wert nicht als Prozentzahl aus. Dort errechnest du ihn aus durchschnittlicher Wiedergabezeit und Folgenlänge.
Übersicht aller Episoden Nutzung und Wiedergaben für jede Folge im Vergleich. Zeigt, welche Themen auf Interesse stoßen. Folgen mit hoher Nutzung weisen auf Themen mit Nachfrage hin.

Dein Hoster

Der Hoster ist der Anbieter, bei dem deine Folgen gespeichert sind und der sie an die Plattformen verteilt, zum Beispiel Podigee, Let’s Cast oder Podcaster.de. Je nach Tarif zeigt er dir nur Zahlen der letzten Monate.

Begriff Was die Zahl bedeutet So liest du sie
Downloads Die Abrufe deiner Audiodatei, die dein Hoster zählt. Sie gelten als gängigste Vergleichszahl zwischen Podcasts, etwa wenn es um Werbung geht. Sie zeigt, wie viele Abrufe dein Podcast erzielt. Vergleiche dich mit dem Median und nicht mit dem Durchschnitt (siehe nächste Zeile).
Median und Durchschnitt Der Durchschnitt teilt die Summe durch die Anzahl der Podcasts. Der Median ist der Wert in der Mitte, wenn du alle Podcasts der Größe nach sortierst. Wenige Podcasts mit riesigen Zahlen ziehen den Durchschnitt stark nach oben, der Median bleibt stabil. Er beschreibt deshalb besser, wo ein typischer Podcast steht. Nach Podigee-Daten, die Marcel Goretzki im Podcast vorgestellt hat, lag der Median bei Beratungs-Podcasts bei 150 Downloads und bei Coaching-Podcasts bei 126, jeweils für den ganzen Podcast in 30 Tagen. Das ist eine Datenbank-Auswertung und keine wissenschaftliche Studie.

Aus mehreren Zahlen deiner Podcast-Analytics zusammen entstehen Hypothesen. Prüfe sie, bevor du etwas änderst:

Beobachtung Mögliche Ursache Das kannst du testen
Große Lücke zwischen Wiedergaben (30 Sekunden) und Streams (60 Sekunden) Schwacher Einstieg oder ein Titel, der etwas anderes verspricht als die Folge liefert Intro kürzen und das Titelversprechen prüfen
Starker Abfall im ersten Viertel Der Einstieg ist zu lang oder unklar Die Kernaussage nach vorn ziehen
Steiler Abfall an einer festen Stelle Werbeblock, Themenwechsel, Schnittfehler oder eine zu lange Passage Die Stelle anhören und gezielt ändern
Mediane Wiedergabezeit liegt deutlich unter der Folgenlänge Die Folge ist für dein Publikum zu lang Länge anpassen oder die Struktur straffen
Hohe Impressionen, niedrige Conversion-Rate Falsche Zielgruppe oder schwache Verpackung Titel, Cover, Beschreibung und Kategorie testen
Spitzen an einzelnen Tagen, sonst eine flache Kurve Das Publikum hört ereignisgetrieben Promotion und Veröffentlichungsrhythmus prüfen
Viel neues, wenig wiederkehrendes Publikum Du gewinnst Menschen, hältst sie aber nicht Inhaltliche Kontinuität und Serienlogik prüfen
Viel wiederkehrendes, wenig neues Publikum Die Bindung stimmt, das Wachstum stockt Auffindbarkeit und externe Reichweite prüfen
Folgen mit überdurchschnittlichen Trends oder vielen neuen Followern Thema, Gast oder Format trifft einen Nerv Dieses Thema oder Format öfter bedienen

Welttag des Podcasts – 30. September 2020

Glückwunsch lieber Podcast, dass Du in unseren Ohren bist.

Und damit meine ich wirklich jeden Podcast, denn vor gar nicht so langer Zeit hatten fast alle Experten das Medium Podcast schon für tot erklärt.

Anfang der 2000er-Jahre gab es einen kläglichen Versuch, den Podcast einzuführen. Damals trug er nicht einmal seinen Namen.

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Namenlos und ungeliebt

Erst 2005 hat Apple dem abonnierbaren Audioformat den Namen ‚Podcast‘ verpasst. Der Name setzt sich zusammen aus ‚Broadcast‘ und ‚iPod‘. Also aus der ‚Übertragung‘ wie beim Radio und dem damals noch recht neuem Musicplayer, made by Apple.

Und auch Apple kann tatsächlich mal mit einem Produkt oder Projekt daneben liegen. Denn dem Podcast gelang es eben nicht, in die Ohren der Massen zu kommen, sondern er „versendete“ sich. Selbst eine zweite Marketingwelle um das Jahr 2012 führte zu keinem messbaren oder wirtschaftlichen Erfolg.

Erstaunlich an der Geschichte ist, dass Apple das Medium nicht aufgegeben hat. Die Podcast-App blieb vorinstalliert und fristete allerdings ein trauriges Dasein. Ich erinnere mich, dass viele meiner Freunde und Bekannten keine Idee hatten, wozu dieses kleine lila Programm auf dem iPhone diente.

Der Podcast erlebte eine echte Heldenreise, drohte immer wieder in der Unbedeutung zu versinken.

Ein falscher Mord

Bis das amerikanische Radiostudio Chicago Public Radio 2014 einen ganz neuartigen Podcast veröffentlichte. Eine Staffelproduktion. 12 Episoden und dann ist die Geschichte zu Ende erzählt. Doch das Besondere ist der Inhalt. In der wöchentlichen Episode untersucht die Journalistin und Radiomoderatorin Sarah Koenig den echten Mord an der Schülerin Hae Min Lee. Die Justiz verurteilte damals ihren Ex-Freund zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes.

Doch der Mordfall wies Ungereimtheiten und Lücken auf. Erst rollte die Journalistin diesen Mordfall auf und dann sah sich die Justiz gezwungen, den Mord an der Schülerin erneut zu untersuchen. Mit dem Ergebnis, dass der verurteilte Ex-Freund einem schlimmen Justizirrtum zum Opfern fiel. Er war und ist unschuldig.

Diese Story, dieser Podcast war ein Straßenfeger. Millionen von Menschen verfolgten die Aufklärung des Mordfalls, die Medien waren aus dem Häuschen und feierten das neue Genre „True Crime“.

A star was born

Das war die eigentliche Geburtsstunde des Podcasts. Hier begann die Erfolgsgeschichte, hier fanden die Audioinhalte endlich ihre Ohren.

Schauen wir uns heute die Top Ten der Podcasts an, stellen wir fest, dass die Faszination zum Genre „True Crime“ ungebrochen ist.

DIE ZEIT landet mit dem Podcast ZEIT VERBECHEN meist auf dem ersten Platz. Die Journalistin und Chefredakteurin Sabine Rückert berichtet aus über 30 Jahren Gerichtsberichterstattung auf ihre ganz eigene Art. Und wir sind noch immer fasziniert und begeistert.

Im Jahre 2020 hat der Podcast den Weg ins Wohnzimmer gefunden. Wobei, das stimmt nicht ganz. Podcast ist noch immer ein Medium, dass meistens alleine gehört wird, dass entweder über das Autoradio oder die Kopfhörer zu uns kommt.

Spotify macht das Geschäft

Eine Studie* aus diesem Jahr veröffentlichte jüngst spannende Zahlen:

10Mio Menschen in Deutschland hören regelmäßig Podcast, bei den unter 30-jährigen sind es 30% der Befragten. Die Hördauer liegt bei der Mehrheit im Durchschnitt bei drei Stunden pro Woche. Die meisten hören Podcast mittlerweile über Spotify und damit hat Spotify Apple Podcast den Rang 1 abgelaufen. Und das größte Interesse der PodcasthörerInnen bezieht sich auf Wissen- und Infopodcasts.

Es hat sich viel verändert in der kleinen Podcastwelt. Sie ist größer geworden, ein bisschen unübersichtlicher und es herrscht mittlerweile ein strengerer Ton. Es hat sich im Marketing und in der PR rumgesprochen, dass hier noch etwas zu reißen ist. Die Goldgräberstimmung ist ausgebrochen mit all seinen Vor- und Nachteilen. Tolle Formate entdecken die Welt, Big Player verdrängen die Kleineren und gleichzeitig feiern Nerdpodcasts den großen Erfolg.

Selbst die Bundeskanzlerin hat sich schon eingeschaltet. Am 18. März, sprach sie uns Mut zu für die bevorstehende Krise und den Lockdown „Schon jetzt gibt es Enkel, die ihren Großeltern einen Podcast aufnehmen, damit sie nicht einsam sind. Wir alle müssen Wege finden, um Zuneigung und Freundschaft zu zeigen.“

Ein Stern für Drosten

In der vergangenen Woche verlieh Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz erster Klasse an Prof. Dr. Christian Drosten. Die Hoffnungsstimme der Corona-Krise, dem Experten im Corona-Podcast-Update und dem Virologen der Charité und zwar explizit für seine gute Kommunikation.

Danke Podcast

Ich liebe den Podcast – er kann so viel. Und so viele können Podcast.

Die einen als Hobby, die anderen aus Profession, manche podcasten wirklich mies und andere inspirierend gut. Macht doch – ist doch gut so.

Ein demokratisches Medium zum Einschlafen und Wachbleiben.

Ganz wie wir es brauchen. Schön, dass es Dich gibt.

(*Goldmedia Studie Pod-Ratings 2020)


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